Internatstagebuch
Unser Ausflug zum Europapark 02.07.2009 13.54 Uhr
Um 6:00 Uhr morgens sind wir (Nico Fischer, Leo Root und Waldemar Root, Jiahong Li, Daniel Streit, Alfried Heiner, Severin Glatz, Stefan Rode und Christian Zipper) mit dem vollbesetzten Heimbus vom Internat aus nach Rust gefahren. Dort befindet sich der Europapark. Er ist der größte Freizeitpark in ganz Deutschland. Der gesamte Park ist in Zonen aufgeteilt, die durch die einzelnen europäischen Länder definiert sind. So gab es in der Zone Italien unter anderem Pizza und Spagetti im Angebot. Zudem waren die Gebäude, sowie die gesamte Umgebung dort, alle architektonisch im typischen Flair Italiens gebaut.
Um 8:00 Uhr morgens sind wir in Rust angekommen und waren somit früh genug da, um unsere Karten ohne lange Wartezeit sowie die damit verbundenen langen Schlangen zu erwerben. Um 9:00 Uhr hat der Park geöffnet, und wir sind dort bis zum Schluss geblieben, sprich bis 18:00 Uhr. Wir haben einen sehr guten Tag erwischt, denn den ganzen Tag über konnten wir zwei Privilegien dauerhaft genießen: Zum einen das strahlend schöne und wolkenlose Wetter und zum anderen die relativ kurzen Wartezeiten an den einzelnen Attraktionen. Wer schon mal in einem Freizeitpark gewesen ist, weiß genau, wie lange man doch oft warten muss, bis man endlich die schnellen und großen Achterbahnen fahren kann. Wir sind übrigens am meisten mit der sogenannten „Silverstar“ gefahren, der höchsten Achterbahn im Europapark, die bis zu 73 Meter hoch und mit über 100 km/h relativ schnell ist.
Insgesamt war es ein sehr gelungener Ausflug, der allen viel Spaß gemacht hat und sehr gerne wiederholt werden darf.Liebe Grüße an alle, die mitgefahren sind und dieses Event genauso genießen durften wie ich.
Stefan Rode
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6. Nationales Fußballturnier auf der Marienhöhe 23.06.2009 14.26 Uhr
Am 21. Juni fand zum 6. Mal das Nationale Fußballturnier auf der Marienhöhe statt. Zehn Mannschaften aus ganz Deutschland nahmen an diesem sportlichen Wettkampf teil: Friedensau, Kassel, Frankenthal, Geldern, Mainz, Offenbach, Marienhöhe 19+, Marienhöhe Internat, Marienhöhe II und Marienhöhe Classics. Außerdem hatte dieses Turnier etliche Zuschauer auf die Marienhöhe gelockt, die mitbekommen wollten, welches Team dieses Mal gewinnen würde.
Nach einer herzlichen Begrüßung konnten die Mannschaften bei zunächst gutem Wetter auf dem Marienhöher Sportplatz ihr fußballerisches Können unter Beweis stellen. Obwohl jedes Team hart um den Sieg kämpfte, verlief der Turniertag in einer lockeren, entspannten Atmosphäre. In der Mittagspause gab es vom Chefkoch Steffen Breitfeld leckere vegetarische Würstchen und Steaks vom Grill, dazu Kartoffelsalat, grünen Salat und verschiedene Getränke. Auch dass es am Nachmittag anfing zu regnen, konnte der guten Stimmung nichts mehr anhaben.
Sieger des Turniers wurde das Team aus Kassel, das sich durch einen 2:0-Sieg über Marienhöhe II durchsetzte, den 3. Platz erreichte die Mannschaft aus Frankenthal, ebenfalls durch ein 2:0, über Marienhöhe Classics. Die Plätze 5 bis 10 belegten Marienhöhe 19+ , Geldern, Offenbach, Friedensau, Mainz und Marienhöhe Internat.
Erstmals in diesem Jahr wurden noch vier andere Pokale vergeben: den Pokal für den besten Torschützen teilten sich mit sechs Toren Olli Sonnenschein (Kassel) und Vitali Eisfeld (Marienhöhe Classics), der beste Spieler des Turniers trug das Trikot mit der Nummer 2 aus dem Offenbacher Team, den besten Torwart brachte die Mannschaft aus Geldern mit und als fairste Mannschaft wurde das Team der Marienhöher Internatsschüler ausgezeichnet.
Ein besonderes Dankeschön geht an unseren Jugendpastor Alexander Fellinger und unseren früheren Internatsschüler Vitali Eisfeld, die mit viel Erfahrung und Umsicht dafür sorgten, dass dieses Turnier zu einem gelungenen Fußballfest wurde.
Helmut Dürsch
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Internatsschüler aktiv beim Jugendgottesdienst 19.05.2009 16.10 Uhr
Es ist immer ein besonderer Tag, wenn unsere Teenager offiziell in die Adventjugend aufgenommen werden. Unsere Internatsschüler gaben daher ihr Bestes, um diesen Gottesdienst zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Rebecca Müller und Heinrich Schneider gestalteten abwechslungsreich und anschaulich die Kinderzeit. Beim Anspiel luden Petar Hristov, Victoria Lenz und Rebecca Müller zum Schmunzeln ein und brachten dabei den Bibeltext zur Predigt auf den Punkt. Die Ansprache hielt Alexander Fellinger, unser Jugendpastor. Eine Band umrahmte den Gottesdienst musikalisch, unterstützt von Linda Patalla(Gitarre), Rebecca Baumann und Raissa Kramer (Gesang).
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Kart fahren – nicht nur was für Jungs 01.04.2009 13.45 Uhr
Kart fahren gehört für unsere Internatsschüler mit zu den beliebtesten Freizeitunternehmungen außerhalb der Marienhöhe. Meistens kommen überwiegend Jungs mit nach Hemsbach, wo wir in einer entsprechend ausgestatteten Halle unsere Runden drehen. Dieses Mal waren mehr Mädchen als Jungs dabei – und es wurde deutlich, dass die Jungs sich warm anziehen müssen. Vor allem Lilly und Simone zeigten, dass Kart fahren nicht nur eine Menge Spaß macht, sondern dass sich ihre Rundenzeiten sehen lassen können.
Helmut Dürsch
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"Auf die Reise gehen" 19.03.2009 11.31 Uhr
Als ich 2007 an meiner ersten Begegnungswoche teilnahm, hab ich mich dazu entschieden, auf die Marienhöhe zu kommen. Das Leben hier, die Ausrichtung auf Jesus Christus, die anderen Schüler, die Umgebung, die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und der Unterricht waren Dinge, die ich um nichts in der Welt hätte verpassen wollen. Damals hab ich einfach ein Bild vor Augen gehabt, das ich bestätigt haben wollte, und ich bin nicht enttäuscht worden.
Ich bin mir sicher, dass es dieses Jahr nicht anders für die Schnupperschüler war. Vormittags hatte man die Gelegenheit, sich den Marienhöher Unterricht zu Gemüte zu führen, nachmittags gab es Tag für Tag eine andere Aktivität, woran man teilnehmen konnte. Abgeschlossen wurde der Tag dann mit einem sehr kreativen und interessanten Abendprogramm, mit Lobpreisteil, einem Anspiel und einem kleinen Input.
Ich selbst habe die Begegnungswoche 2009, die unter dem Thema "Auf die Reise gehen" stand, als eine sehr angenehme Zeit empfunden. Internatsschüler haben sich mit den Schnupperschülern sehr gut verstanden, es entstanden keine Grüppchen oder etwas ähnliches, alle gehörten dazu.
Auf Grund der Erfahrungen, die ich selbst in dieser Woche gemacht habe, kann ich jedem, der dabei war, und auch sonst jedem, der mit dem Gedanken spielt, auf die Marienhöhe zu gehen, nur Mut machen und raten "auf die Reise zu gehen". Es lohnt sich.
Marlin Schröter
Die Begegnungswoche im Rückblick
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