Marienhöhe unterwegs
Zu Besuch in der Fuggerstadt 27.04.2010 14.39 Uhr
In Augsburg, einer Stadt mit Geschichte, von den Römern gegründet, von den Fuggern weltweit bekannt gemacht, fand am 24. April 2010 der Landesjugendsabbat statt.
Natürlich war die Marienhöhe mit einem Schulstand vertreten und wirkte am Nachmittag bei einem Interview auf dem Podium mit.
Fabian und Laurent, zwei ehemalige Marienhöher, waren Akteure beim abendlichen Konzert der "Söhne Möckerns", die einen schönen, vollen Tag abrundeten.
Karl Straßner

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... bei der Bezirkskonferenz in Unna 22.09.2009 12.03 Uhr
Am 11. September fuhren wir, Karl und Emmanuel, zur Bezirkskonferenz unserer Freikirche nach Unna. Zuerst bauten wir unseren Werbestand auf. Das Hotel, in dem wir übernachten sollten, war ein paar Straßen weiter. Nach dem Abendessen, das wir selber aus Semmeln, Käse und Nutella zubereitet hatten, gingen wir dann schlafen.
Am Sabbatmorgen gab es ein tolles Frühstück, danach fuhren wir zu dem Konferenzsaal und besetzten unseren Werbestand. Wir gaben Auskunft über die Marienhöhe, sahen viele bekannte und unbekannte Gesichter und hatten einen tollen Tag in Unna. Viele Jugendliche kannten schon unseren Heimleiter Karl Straßner und besuchten gerne unseren Stand.
Am späten Nachmittag bauten wir den Stand ab und fuhren direkt wieder zur Marienhöhe.
Emmanuel Vojnic Purcar, Klasse 10Rb


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Ein schöner, aufmunternder Gottesdienst 07.05.2009 10.59 Uhr
Am 25. April war es wieder so weit. Diesmal fuhren wir mit unserem Kambodscha-Team nach Braunschweig, etwa 350 km von Darmstadt entfernt. In der Heimatgemeinde der Familie Mateescu wurden wir sehr herzlich empfangen. In der kleinen aber gemütlichen Gemeinde übernachteten wir zunächst. Man hatte uns Schlafplätze zurecht gemacht, und auch an Essen mangelte es uns nicht.
Nach einer erholsamen Nacht begann am nächsten Sabbatmorgen der Gottesdienst. Wir erlebten eine lebendige Gemeinde, in der von Erfahrungen berichtet wurde, auch beim Bibelstudium kamen interessante Diskussionen zustande. Schließlich waren wir Karl, Andy, Viccy, Becci und Nico an der Reihe. Nach der gewohnten anfänglichen Nervosität fanden wir gut in unser Programm hinein und versuchten, durch detailierte Berichte diese tollen Erlebnisse in Kambodscha möglichst nachempfindsam darzustellen. Neben dem erzählerischen Teil haben Karl und sein Sohn Andy zudem noch einen sehr emotionalen musikalischen Teil zu unserem Programm beigetragen.
Nach einem schönen, aufmunternden Gottesdienst hieß es anschließend Essen - beim gemeinsamen Potluck mit allerlei Köstlichkeiten. Rundum zufrieden und gesättigt begaben wir uns schließlich wieder auf den Heimweg.
Nico Fischer
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Eine herzliche Gemeinde 12.02.2009 16.39 Uhr
Unser Besuch am 24. Januar in Öhringen bei Heilbronn in Baden-Württemberg war durchaus schön. Wir waren in der Heimatgemeinde von Marcel Schneider, der mit mir und einigen anderen Internatsschülern/innen bei einem Entwicklungshilfeprojekt in Kambodscha mit geholfen hat.
Wir, das sind Karl Straßner, Marcel Schneider, Nico Fischer, Stefan Rode, Davina Schmidl, Victoria Lenz und Rebekka Baumann, waren morgens um 7:00 Uhr mit dem gemütlichen weißen Heimbus von der Marienhöhe losgefahren. Bei unserer Ankunft wurden wir sogleich sehr freundlich empfangen. Die Öhringer Gemeinde ist mit ungefähr 60 Mitgliedern zwar nicht sehr groß, aber überaus herzlich.
Der Gottesdienst wurde zum einen von Norbert Fritz, einem ehemaliger Lehrer am Schulzentrum Marienhöhe gestaltet, der unsere Schule vorgestellt hat. Wir als Schüler/innen haben von unser Reise bzw. unserem Projekt, welches Karl Straßner regelmäßig leitet, berichtet. Dabei haben wir der Gemeinde einen Einblick gegeben, was uns motiviert hat, an einem solchen Projekt teilzunehmen, wie die Lebensumstände dort in Kambodscha sind (z.B. das Klima, die Hygiene und die gefährlichen Tiere), was wir dort speziell in der Arbeitsphase gemacht haben und was wir an neuen Erfahrungen für unser eigenes Leben und unsere Beziehung zu Gott dazu gewonnen haben.
Die Gemeinde war von unserem Vortrag sehr begeistert, und wir konnten uns dann mittags bei einem leckeren Potluck, zu dem wir eingeladen wurden, in einigen netten Gesprächen über unsern Auslandsaufenthalt unterhalten.
Nachmittags haben wir dann noch ein paar Bilder unserer Reise in einer Präsentation gezeigt und sind dann nach einem anschließenden Kaffeetrinken wieder zurückgefahren. Es war ein rundum schöner und informativer Sabbatgottesdienst, den man nicht so schnell vergisst.
Stefan Rode
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"Sünder bleibt Sünder" 24.11.2008 10.33 Uhr
Am 01. November folgten wir einer ganz besonderen Einladung: Wir durften am Gottesdienst der Baptistengemeinde in Kelkheim teilnehmen und erhielten die Gelegenheit, etwas über unsere Schule und die Adventgemeinde zu erzählen und einige Bilder zu zeigen. Andy sang zur Ehre Gottes den Psalm 139. Stefan Rode, Marcel Schneider, Nico Fischer, Andy und Karl Straßner gestalteten das Programm. Man erzählte uns, dass die Gemeinderäume früher ein Supermarkt waren, dessen Besitzer Sünder hieß. An der Wand, vor der jetzt das Podium steht, war mit großen Lettern der Schriftzug "Sünder bleibt Sünder" angebracht - theologisch gesehen sicher nicht ganz einwandfrei. Die Schrift ist inzwischen natürlich längst entfernt, doch bei der Einweihung der Gemeinde war dieser Satz ausführlich erörtert worden.
Wir haben uns über die Einladung gefreut, durften wir doch auf diese Weise Stefans Gemeinde kennen lernen.
Karl Straßner

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Gemütlichkeit im Bauernhaus 12.03.2003 15.07 Uhr
Freudenstadt, 23. Februar 2003Die Straßen waren vereist, und an den Rändern türmte sich der Schnee, als wir am Freitagabend vor einem Bauernhaus in Dornhan (30 km von Freudenstadt entfernt) aus dem Marienhöher Bus kletterten und dann zu neunt über die Familie Münch hereinbrachen. Die Münchs sind die Eltern von Matthias, der schon seit fast zwei Jahren als Internatsschüler auf der Marienhöhe wohnt. Seine Mutter, früher selbst Marienhöher Schülerin, hatte uns eingeladen. In der großen Bauernstube wärmten wir uns am gemauerten Ofen, genossen das leckere Essen, die Katze kuschelte sich von einem zum andern, wir unterhielten uns, sangen Lieder zur Gitarre ... Es war ein schöner Abend. Im Sabbatgottesdienst in Freudenstadt erzählten wir von der Marienhöhe und berichteten über unser Entwicklungshilfeprojekt in Kambodscha. Nach einem gemeinsamen Potluck traten wir gestärkt die Rückfahrt nach Darmstadt an.
Karl Straßner
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Es war ein schöner Gottesdienst 17.02.2003 14.10 Uhr
Aschaffenburg, 15. Februar 2003Die Adventgemeinde Aschaffenburg hatte uns eingeladen, und so machte ich mich am Sabbatmorgen mit Margarita Birnbaum, Josi Lang, Chris Hoffmann, Philipp Kloos, Matze Münch, Sebastian Kotte, Olli Schönfeld und Andy Straßner rechtzeitig auf den Weg.
Viele von uns hatten in diesem Vormittagsgottesdienst etwas zu sagen, das ihnen am Herzen lag. Besonders Sebastian und Andy erzählten freimütig, wie Gott ihr Leben verändert hat und zu welcher Erkenntnis sie gekommen sind: Hip Hop und Skateboard sind nicht der Kern des Lebens .... Josi und Meggi sorgten für den musikalischen Teil und spielten ein Musikstück mit Querflöte und Klavier. Meggi sang ein Solo, das sie selbst auf dem Klavier begleitete. Als die reguläre Gottesdienstzeit zu Ende war und ich fragte, ob wir etwas überziehen dürften, war die Gemeinde einstimmig dafür. Wir wurden eingeladen doch bald wieder zu kommen.
Das vorzügliche Potluck im Anschluss an den Gottesdienst werden wir wegen der leckeren Gerichte noch lange in guter Erinnerung behalten. Während des Essens und auch in der Jugendstunde am Nachmittag, an der wir aktiv beteiligt waren, hatten wir Gelegenheit die Aschaffenburger Adventjugend und einige Gemeindemitglieder kennen zu lernen. Mit dem Jugendleiter wollen wir in Kontakt zu bleiben und demnächst vielleicht wieder eine gemeinsame Jugendstunde erleben.
Karl Straßner
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