Sponsorenlauf
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Wir sind für euch da

Beate Strobel, Dipl.-Sozialpädagogin, Leiterin des Mädcheninternats, seit 1994 im Internat tätig:

"Auch nach fast 20 Jahren Tätigkeit auf der Marienhöhe bin ich immer noch jeden Tag fasziniert von  der Vielseitigkeit und der Abwechslung bei der Arbeit als Leiterin des Mädcheninternats.  Ich „schiebe“ hier nicht nur meine Schichten ab, sondern bin Berufsberater, Inneneinrichter, Familienberater, Begleiter bei Ämtergängen, Bewerbungshelfer, Lebenshilfevermittler, Elternbriefschreiber, Stilberater, Werbefachmann, Ansprechpartner für geistliche Fragen, Seelentröster, Journalist, Event-Manager, Ausflugs-Organisator, Lern-Animateur, Teamkoordinator und manches mehr. Immer dann, wenn mir alles zu viel zu werden droht, schöpfe ich neuen Mut und neue Kraft, wenn Schüler uns sagen: „Die Zeit im Internat war für mich eine der wichtigsten Erfahrungen im Leben!“ Zum Ausgleich zu meinem Berufsleben reise ich in meinen Ferien häufig in exotische Länder und mache gerne lange Wandertouren in unberührten Gegenden."

Karl Straßner, Pastor, Dipl.-Sozialpädagoge und Dipl.-Religionspädagoge, Leiter des Jungeninternats, seit 1982 im Internat tätig:

"Es macht mir Freude, auf der Marienhöhe mit Jugendlichen zusammen zu arbeiten, Beziehungen aufzubauen, Werte zu vermitteln und die Entwicklung ihrer Persönlichkeiten zu fördern. Es ist eines der schönsten Erlebnisse für mich, wenn ich sehe wie junge Menschen auf dem Weg zu Gott sind und sich ihm und seinem Wort zuwenden. Gern bin ich z.B. bei den Volleyballgruppen dabei, gebe Tipps fürs Gitarrespielen und Fotografieren. Bei den von mir initiierten Hilfsprojekten in Asien höre ich von SchülerInnen oft, dass sie dort ihr großes Herz für die Entwicklungszusammenarbeit entdeckt haben."

Helmut Dürsch, Pastor und Dipl.-Sozialarbeiter, seit 1992 im Internat tätig:

"Was ich – schon früher als Schüler und heute als Internatspädagoge – an der Marienhöhe gut finde: das angstfreie Klima in der Schule, das erfolgreiches Lernen ermöglicht und Leistungsfreude erleben lässt; das vielfältige Leben im Internat und in der Gemeinde; die unzähligen Möglichkeiten, miteinander und voneinander zu lernen und gute Freunde zu finden. Für mich gibt es nichts Schöneres, als miterleben und dazu beitragen zu können, dass junge Leute nicht nur eine gute Schulbildung erlangen, sondern die beste Entscheidung ihres Lebens treffen, sich taufen zu lassen und ihr Leben mit Gott zu gestalten."

Irmgard Erbenich, Erzieherin, seit 1977 im Internat tätig:

"Ich arbeite seit mehr als 30 Jahren auf der Marienhöhe als Internatspädagogin. Besonders freut es mich, wenn jungen Menschen aus unseren Internaten ihren Weg im Leben und in die Gemeinde finden. Es ist auch jedes Mal spannend, wenn die Kinder von ehemaligen Internatsschülern zu uns kommen. Die Zeit im Internat war ihren Eltern so wertvoll in Erinnerung, dass sie heute ihre Kinder zu uns schicken. In meiner Freizeit bin ich ganz für meine Familie da und bin auch selbst in der Gemeinde aktiv."

Brigitte Junek, Heilpädagogin, seit 1995 im Internat tätig:

"Die Arbeit mit jungen Leuten macht mir sehr viel Freude. Sie ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ein offenes Ohr für sie zu haben, finde ich eine sehr lohnende Lebensaufgabe. Als ausgebildete Heilpädagogin kann ich in vielen Bereichen Hilfestellung leisten. Was mich immer von Herzen froh macht, ist, wenn wir in jedem Schuljahr hier Taufen von jungen Menschen haben, die ihren Lebensweg mit Gott gehen wollen."

Christian Zipper, Dipl.-Sozialpädagoge, seit 1992 im Internat tätig:

"Wer hat schon das Privileg zu sagen, in seiner 20-jährigen beruflichen Tätigkeit keine Momente der Langeweile oder Monotonie erlebt zu haben? Die spannende und anspruchsvolle Aufgabe, junge Menschen ein Stück ihres Lebens begleiten zu dürfen, ist sehr bereichernd, ebenso, ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr individuelles Potential in einem geschützten Rahmen ausprobieren zu können. In dieser Arbeit bist du als ganzer Mensch mit deiner Persönlichkeit gefordert, was zur Folge hat, dass du dich immer am Puls der Zeit bewegst. Hier kann ich mein Herzblut für junge Menschen voll einbringen. Mein Wunsch ist es, eine tiefe, persönliche Beziehung zu den Jugendlichen aufzubauen. Sie stellt die Basis jeder pädagogischen Arbeit dar: Die beiden Elemente Liebe geben und Grenzen setzen bestimmen mein Handeln."