Aktuelles
Auf der Suche nach dynamischer Balance 01.03.2010 12.38 Uhr
Während in Mainz am Rosenmontag die Funkenmariechen ihre Beine schwangen, wurde auf der Marienhöhe um die dynamische Balance des TZI gerungen. Am 15. Februar, dem Rosenmontag, wurde der pädagogische Tag zum Thema ‚Themenzentrierte Interaktion (TZI) für Unterricht und Klassenrat‘ mit einer Klangschale eingeläutet.
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Die Gesamtleitung hatte Dr. Friedrich Ewert, dem eine sehr gutes Team z.T. erfahrener und z.T. junger Lehrkräfte mit TZI Ausbildung zu Seite stand. Frau Karin Fritsche gestaltete die Einführung ins Konzept aufbauend auf das schon vorhandene Wissen und aufgelockert durch eine kurze Zweierarbeit. Die Philosophie, die Methoden und Grundsätze wurden erklärt und das bekannte Postulat – Störungen haben Vorrang – von seinem Sockel gehoben. Im englischen heißt es ‚emotional disturbances and passionate involvements take presidence‘. |
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Die anschließenden Workshops geleitet von
gaben die Möglichkeit, für sich selber Schwerpunkte zu setzen und die dynamische Balance zwischen dem Individuum (Ich), der Gruppe (Wir), dem Lernstoff (Es) und den Rahmenbedingungen (Globe) zu suchen. |
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| Ich besuchte den Klassenrat und kann von dort berichten, dass der Workshop mit einer sehr erfahrenen Lehrkraft einen Einblick in Chancen und Erfahrungen gegeben hat. Neben anderen Methoden ist die ‚Warmdusche‘ in sehr positiver Erinnerung geblieben. Die Übungen ließen das Gehörte und Durchdachte erfahrbar werden. Dieser Workshop hat alle Klassenlehrer/innen motiviert, damit zu arbeiten. Der Wunsch nach mehr Austausch darüber wurde in der gemeinsamen Abschlussrunde formuliert. | ![]() |
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Dr. Christian Noack als pädagogischer Leiter hat diesen Tag angeregt und mit organisiert und Ideen für weitere pädagogische Arbeit mitgenommen. Die Kreppel und Verpflegung waren der Faschingszeit angemessen und haben zur guten Atmosphäre und offenen Lernbereitschaft beigetragen. Elisabeth Straßner |
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"Abenteuer - Spannung - Sensationen" 18.02.2010 09.56 Uhr
... so lautete das Thema der ersten SMS-Lesenacht. Am Sonntag, 14. Februar trafen sich gegen 19 Uhr 14 lesehungrige Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 in der Mediothek des Schulzentrums, um gemeinsam eine Nacht voll Leseabenteuer und Lesevergnügen zu erleben. Nachdem jeder seinen Schlaf- bzw. Leseplatz eingerichtet hatte, durften alle ihr Lieblingsbuch vorstellen und mitgebrachte Bücher tauschen.
Danach ging es raus in den Schnee zu einem Spaziergang über das Gelände (im Mädchen- und Jungeninternat war man über die späten Fenstergucker doch sehr erstaunt, und auch bei Herrn Noack wurde noch ein Klingelsturm veranstaltet).
Wer wollte, konnte nach dieser Sauerstoffdusche in einem Film anschauen, wie die Last Chance Detektives das Rätsel des Bigfoot lösen. Nach einem Mitternachtssnack und einer gemeinsamen Andacht wurde neuer Lesestoff aus den Regalen der SMS geholt, und überall war nur noch das Rascheln der Buchseiten zu hören. Gegen 4 Uhr mussten dann auch die letzten ihre Taschenlampen und Bücher weglegen, weil die Augen einfach nicht mehr offen blieben.
Entsprechend schwierig fiel das Wachwerden um 7.30 Uhr aus, aber die interessante Morgenandacht (jetzt wissen wir, dass der Eisbär eine blaue Zunge hat und wir viele Talente) und das gute Frühstück in der Mensa weckten die Lebensgeister. Als die ersten Lehrer zur ihrer Fortbildung in der Schule eintrafen, da machten sich 14 müde Leser der SMS und natürlich auch ihre drei Betreuer zufrieden auf den Heimweg.
Petra Dürsch
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In der Projektwoche … 11.02.2010 11.57 Uhr
… ist zwar auch Unterricht, doch ganz anders als während der übrigen Schulwochen. Es geht nicht mehr um Noten, und doch wird etwas gelernt: man „entdeckt“ die Hauptstadt – wenn auch nur aus der Ferne, man schnuppert in eine Fremdsprache hinein, übt sich in Selbstverteidigung … Das Angebot der Winterprojektwoche war auch dieses Schuljahr wieder abwechslungsreich, und dass unsere Schüler auch Spaß hatten, sieht man auf den Fotos.
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Heute gab es Schulobst! 21.10.2009 10.45 Uhr
Wir sind zuerst alle in die Mensa gegangen und haben drei Körbe Obst geholt. Dann gingen wir in die Küche und mussten zuerst die Hygiene beachten: ein sauberes T-Shirt anziehen, Hände waschen und danach das Obst.
Danach hat sich jeder ein Brettchen, ein Messer und Obst zum Scheiden genommen. Es gab Melonen, Äpfel, Bananen und Birnen zur Auswahl. Wir haben alle Sachen in etwa gleich große Stücke geschnitten und in Schüsseln gefüllt. Dabei lernen wir den Krallengriff.
Als alles geschnitten war, haben wir viel gegessen. Was übrig war, verteilten wir an verschiedene Klassen. Natürlich sind wir auch in das Lehrerzimmer gegangen, so dass auch die Lehrer und Lehrerinnen etwas bekommen haben. Den Kindern hat es sehr gefallen und mir auch. Das müssen wir öfters machen. Man sollte mehr Obst und Gemüse essen als Burger, Pommes und so weiter.
Philippe Engelken, Denise Raide, Danny Waldhaus, Sarah Wittor und andere (Klasse 6R)
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Es gab was auf die Ohren 02.09.2009 11.25 Uhr
Gleich in der ersten Schulwoche erlebten wir schon das erste Highlight des Schuljahres. Die Bigband des Hessischen Rundfunks war auf Schultour, und die Marienhöhe gehörte zu den Auserwählten. Laut war's, darin waren sich alle einig, aber auch sehr beeindruckend, vor allem die Tatsache, dass jeder der 17 Musiker ein Solist ist. Das stellten einige von ihnen auch unter Beweis, als sie - ausgewählt von der Schülerin, die für einige Minuten den Part des Bandleaders Marko Lackner übernehmen durfte - ihre Variationen und Improvisationen eines Themas spielten und dafür auch reichlich Applaus erhielten. Moderator Jürgen Schwab erzählte zwischendurch Wissenswertes über die Zusammensetzung der Band, erklärte, was ein Arrangement ist und beantwortete zusammen mit den Musikern die zahlreichen Fragen unserer Schüler.
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